1.   Dezember   um   19h30 

'Roundtable':

Konzept: Benjamin Ryser & Lucas Jordan

 

Ein ungewöhnliches, überraschendes ‘Gespräch’ mit den Musikerinnen & Musikern des Festivals moderiert durch Lucas Jordan. Ein Fragebogen wird auf möglichst musikalische Art beantwortet. Am Schluss steht dem Publikum die Gelegenheit offen Fragen zu stellen.

Screening von

'Drei Miniaturen':

 

Ein dreiteiliger Musik-Kurzfilm:

  1. Wo?

  2. a universal law…horizon!

  3. o que a vida é.

'ohne worte':

„Das Stück besteht aus einem fiktiven Fragebogen und einer Musikaufführung. Beide Teile gehen von demselben Punkt aus, zeigen aber in verschiedene Richtungen. Ohne Worte kommentieren sie sich gegenseitig.“ – Benjamin Ryser

 

Ralph Tristan Engelmann, Sprecher 

Gaia Gaibazzi, Klarinette

Lorena Dorizzi, Cello

Benjamin Ryser, Perkussion und Komposition

biographien

Das Kurze Festival presents Benjamin Ryser

Benjamin Ryser beendet zur Zeit sein Masterstudium in Komposition an der Zürcher Hochschule der Künste. In seiner kompositorischen Arbeit beschäftigt er sich mit Übersetzungsprozessen zwischen unterschiedlichen Medien; im Zentrum seines Interesses steht dabei die Beziehung zwischen Musik und Sprache. Als Musiker und Komponist arbeitet er zudem oft mit Choreographen/innen, Künstlern/innen und Theatermachern/innen zusammen.

Gaia Gaibazzi ist eine italienische Klarinettistin und Bassklarinettistin aus Genua, Italien. Sie absolviert zur Zeit den Master in Music Performance – Konzert Studium an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie Klarinette bei Prof. Fabio Di Casola und Bass-Klarinette bei Prof. Bernhard Röthlisberger studiert.

Sie spielte in mehreren Konzerten in Italien, Deutschland, Frankreich, Spanien und England mit, und arbeitet regelmässig mit Orchestern und Kammermusikensembles, mit denen sie an wichtigen Konzertreihen, wie „Concerti di Primavera“, GOG „Weihnachtsfest“ und „MITOFringe – Festival Mito Milano/Torino“.

Lorena Dorizzi ist Cellistin und wohnt in St. Gallen. Im Juli 2014 schloss sie den Master instrumentale Musikpädagogik bei Martina Schucan an der Zürcher Hochschule der Künste ab. Seit September 2015 studiert sie an der Hochschule für Musik in Luzern im Master Interpretation in Contemporary Music bei Erik Borgir. Ihre musikalischen Erfahrungen sind sehr vielfältig, wobei die zeitgenössische Musik einen Schwerpunkt in ihrem Studium bildete.

Sie spielt in verschiedenen Projekten mit, erarbeitet in diversen Kammermusikformationen Werke von barocken bis zeitgenössischen Komponisten und organisiert eigene Kammermusikkonzerte. Sie ist Vorstandsmitglied im Verein Contrapunkt / New Art Music St. Gallen. Seit 2012 unterrichtet sie Violoncello an der Musikschule Herisau.

Ralph T. Engelmann wurde 1986 in Hong Kong geboren. 2010 absolvierte er sein Bachelorstudium an der Hochschule der Künste in Bern im Fachbereich Theater . Nebenher spielte er u.a 2010 in 'DNA' (Regie: Alexander Nerlich) und in dem Bachelor-Abschlussprojekt 'Lageristen' welches an die Festivals 'Skena Up 2010' in Pristina sowie 'Aua wir leben 2010' im Schlachthaustheater Bern eingeladen wurde. Im September 2012 schloss er mit seinem MA-Projekt 'Klatsche!' sein Masterstudium an der HKB ab. 2013 war er im Konzerttheater Bern in 'Frank der Fünfte' (Regie: Claudia Meyer) zu sehen und spielte mit dem

HKB-Projekt 'Hamlet' (Leitung: Tomas Flachs) an den Theaterfestivals 'Skena Up'/ Pristina 2012, 'Your Chance/ International Theatre Festival Moscow 2013, sowie an dem ' Performing Arts and New Makers Festival' in Bilbao 2013, wofür die Gruppe den Best Actor Award erhielt. Von Oktober 2013 bis November 2016 war er Mitglied der Theater-Musikgruppe 'Pulp.Noir'! und wirkt nun in diversen Theater-Projekten in der Theaterlandschaft Schweiz mit.